ERZÄHLUNGEN UND DIALOGE

Dienstag, 28. Februar 2012

Das Mädchen im limonengrünen Anorak

Ich war auf dem Weg heimwärts. An mir vorbei brausten Räder über nassen Straßenasphalt. Die Tage hatte es sich eingeregnet.
Vorbei an schlammbespritzten Autos rast ein Mädchen auf ihrem Roller durch kaum zu verfehlende Pfützen. Sie lässt keine aus. Der sich hinter ihr abzeichnende Berg, an dessen Hängen Häuser thronen, liegt noch völlig im wolkenverhangenen Dunkeln, während an seiner Spitze die Wolkenfronten langsam aufreißen. Regenwasser und Schlamm spritzt zu allen Seiten der kleinen Räder mit pinken Speichen. Nach links und nach rechts, an parkende und vorbeifahrende Autos. Sie beschaut ihr schmutziges Werk mit unverhohlener Freude. Umso freudiger je mehr Tiefe und Schlamm die Pfützen offenbaren. Einige beachtlich lange Salven klatschen an ihre fliegenden Leinenhosen und ihren limonengrünen Anorak. Unerwartet fliegt die Fahrertür einer der parkenden Karren auf und stößt das Mädchen krachend von ihrem Roller. Die Augen vor Schrecken geweitet, schürft das Mädchen der Länge nach den nassen Asphalt entlang. Der Fahrer hinter dem Steuer starrt auf seinen Rückspiegel. Zieht die Tür zu sich heran und stößt sie dann erneut gegen die bereits am Boden Liegende. Stur starrt er weiter in seinen Rückspiegel. Die Zähne aufeinander gepresst, zuckt ungehemmte Wut über sein verzerrtes Gesicht. Noch einmal stößt er ihr die Wagentür in die Seite, bevor er sie krachend wieder zuschlägt. Er wendet seinen Blick vom Spiegel ab und würdigt sein Opfer eines ersten direkten Blicks. Die Wut verfliegt und über sein Gesicht legt sich Müdigkeit, Trauer. Mit dem Kopf schon an einem fernen Ort, dreht er routiniert den Zündschlüssel und setzt in präzisen Bogen, knapp an dem am Boden kauernden grünen Anorak vorbei, aus der Parklücke heraus.
Die Augen schreckgeweitet, ihre Lieder zuckend ist das Gesicht des Mädchens gebettet auf Asphalt. Sie wirkt gezeichnet, die Haare grau und die Wangen eingefallen. Eine zerbrochene Brille neben ihr. Der Andere ist weg, ehe ich zu ihr gelange, ihr aufzuhelfen. Ihr Gesicht ist tröge und zerfurcht, ob der angetanen Gewalt. Verwundert bemerke ich ihr Alter. Nun beschreibt ihr Gesicht ein dankbares Lächeln.
Nicht die Zeit, Gewalt raubte ihr die vorherrschende Jugend. Dieser Moment des aufschäumenden Hasses und der unverblümten Gewalt, die sie sonst nur durch den Schleier einer wohlgehüteten Distanz wahrnahm, raubte ihr den frohen Augenblick, solle er auch nicht lange weilen, wieder Kind zu sein. Ihr Lächeln erstarb und ihr Gesicht blieb starr, den ganzen Weg den ich ihr nachsah.

Mittwoch, 28. September 2011

Das Mädchen im roten Kleid

„Hilf mir…“ flüstert das Mädchen im roten Kleid. Sie hockt in einer Ecke des Raumes. Ich stehe am offenen Fenster, auf der anderen Seite. Zwischen uns liegt die Leere des kleinen Zimmers, das vielleicht 4 Schritte zu allen Seiten misst. Ihr rotes Kleid spannt sich um ihre Knie, während sie hinter den Händen ihr Gesicht verbirgt. Sie streicht sie mit Druck auf und ab und durch ihre gewellten schwarzen Haare. Mit einem Ruck richtet sie sich zu voller Größe auf. Ihr Busen hebt und senkt sich in schnellem Rhythmus. „So steh nicht so verdammt nutzlos rum! Lass dir verdammt nochmal helfen!“ Schreit sie mich an. Ich sehe sie an, sehe in ihre wutverzerrten Augen. Erschüttert, doch ohne Regung erwidere ich ihren Blick. Ich will die Arme heben, die Füße vom Boden lösen, ihr entgegenstürzen. Zu ihr. Auf sie zu. Keinen einzigen Schritt, keine Rührung kann ich meinem Körper abgewinnen. Die Arme hängen regungslos verkrampft in den Ärmeln meines Jacketts. Der Wille reißt wie an einem unbeweglichen Fels. Ich, ein Stein der nicht rollt, bin handlungsunfähig. Das Herz springt und schlägt gegen die Wände meiner Brust, versucht zu entrinnen und will ihr zu Füßen springen. „Ich kann nicht“ wispere ich. Noch immer sieht sie mich an, durchdringt mich durch und durch. Ich ertrage ihren Blick nicht. Wende mich ab, dem Fenster zu und starre hinab. „Feigling.“ Bemerkt sie. Ihre Bemerkung sticht, sie schmerzt und doch rühre ich mich noch immer nicht. Kein Vor, kein Zurück. Ich blinzele Sie an, sehe zur Tür, um dann wieder aus dem Fenster zu starren, als erwarte ich eine plötzliche Antwort von irgendwo dort draußen. Obschon ich die Frage nicht kenne. Tränen rinnen ihre verzerrten Wangen herab und reißen das verschleiernde Schwarz um ihre Augen mit. Ihre Augen sind stechend auf mich gerichtet und ihr Mund ist gezeichnet von verzweifelter, schreiender und speiender Wut. Doch Keine Schwäche offenbart diese Verzweiflung, ihre Tränen oder ihre verzehrende Wut, sondern ungebrochene Stärke und ungetrübte Leidenschaft, die keine Wege weiß und keine Richtung mehr kennt. Sie ist schön. Ihr hochrotes Gesicht, in dem Tränen die Sommersprossen auf ihren Wangen umspielen und ihr voller weicher Mund, der noch an ihr liebreizendes und völlig unbeschwertes Lächeln erinnert, zeugen von unvergleichlicher Schönheit. Im Gedanken daran sehe ich sie, noch dem Fenster zugewandt, lange an. Ich liebe sie und liebe alles an ihr. Dennoch ist es nur die Liebe die ich liebe und in ihr verkörpert finde, fürchte ich und weiß es doch nicht. Sie hat Recht. Ich bin ein Feigling und noch in meiner Liebe ein grenzenloser Egoist. Sie geht einen Schritt auf mich zu, bleibt abrupt stehen und sieht mich nun voll Mitleid an. Ihre Wut scheint plötzlich verflogen. Erwartungsvoll drehe ich mich ihr wieder ganz zu und wartend steht sie in der Mitte des Raumes. Doch ich blicke wieder zu Boden. Kurz auf und wieder hinab. Die Furcht, beim Heben meines Blickes ihrem wieder zu begegnen, lähmt mich und lässt mich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Der Wind, durch das offene Fenster hindurch, streicht ihr um die Beine und hebt das blutrote Kleid. Ich spüre ihren Blick auf mir und plötzlich schlagen die Flammen wieder hoch. Als ob der Wind ihr wütendes Feuer erneut entfacht hätte, dreht sie sich abrupt zur Tür um und rüttelt, mit beiden Händen umfassend, an der Türklinke. Die massive Tür rührt sich nicht, während sie an der bedrohlich lockeren Klinke reißt. Sie drückt sie schnell auf und ab, zieht und stemmt sich gegen die Tür. Die Hand noch an der Klinke, dreht sie sich wieder zu mir um und sieht in mein erschrockenes Gesicht. Dreht sich abermals zur Tür herum und hämmert nun mit beiden Fäusten gegen die Tür. Lang, bis sie irgendwann Kopf und Hände sinken lässt. Sie sind wund und rot. Sie führt die rechte, wieder zur Faust geballte Hand zum Mund und beißt in den Knöchel ihres Zeigefingers. Ich erinnere mich an den Schlüssel in meiner Hosentasche. Sie hatte mich gebeten abzuschließen. Ich fand es lächerlich, doch ich fragte nicht weiter. Tat es und steckte den Schlüssel wieder in die Tasche. Nun steht sie zwischen mir und der Tür und will selbst hinaus. Weg von mir. Ich verstehe sie gut. Würde ich doch selber vor mir davonrennen, wenn ich könnte. Wenn ich das schon nicht kann, so will ich zumindest aus diesem Zimmer flüchten! Diesem Zimmer, in dem ich selbst ausgebreitet und aufgequirlt in der Luft hänge. Sie hatte es aufgewühlt! Die ganze Scheiße hat sie hervorgezogen und darin herumgewühlt! Hasserfüllt sehe ich sie an und nichts. Die Welle des Hasses verebbte so schnell wie sie sich auftürmte. Erschöpft sieht sie mich an und wieder von mir weg. Sie hatte es bemerkt und ich fühlte mich schuldig. Warum fragt sie nicht nach dem verdammten Schlüssel und geht?! Ich fahre mit der rechten Hand in die Hosentasche und greife nach ihm. Doch ich ziehe ihn nicht hervor. Ich schließe die Hand um ihn und halte ihn fest gedrückt. Der Schlüssel bohrt sich in meinen Handballen. Ich kann sie nicht gehen lassen. Aber ich werde gehen. Ich sehe zum offenen Fenster und mache einen Satz hinaus. Ich ergreife wieder die Flucht, wie sie es erwartet hatte. Im Flug erinnere ich mich, wie ich sie das erste Mal sah. Das gleiche widerwärtige Gefühl, wie in jenem Augenblick, machte sich in mir breit. Angst gepaart mit ohnmächtiger Hoffnung. Ich hatte Erleichterung erwartet. Doch dieses altbekannte Gefühl ist nun unendlich quälend. In der Hand noch den Schlüssel, schlägt mein Schädel auf den Asphalt. Der Kopf gibt nach und endlich Ruhe.

Samstag, 24. September 2011

Schichtwechsel der Bahnfahrer:

„Na moin“
„Moien“
„Alles klar gegangen?“
„Jau, nu klor… ach… i hab des Lenkrad rausjerissen, des hat jeklappert.“
„Scheiße… was mach’sch n da jetz? …
na da fahr’sch einfach gradeaus.“
„Nor, da fährst einfach grade naus.“

Samstag, 12. Februar 2011

Liebesbriefe ohne Empfänger

Er ließ den Brief durch seine Finger gleiten. Eva stand mit Bleistift auf dem Umschlag geschrieben. Er öffnete ihn und las. Einmal, und ein zweites Mal. Als er die altbekannten Zeilen gelesen hatte, sprach er gereizt zu sich selbst. „Was für eine Scheiße habe ich da bloß zusammengeschrieben.“ Als fürchte er die vier Wände seines Zimmers könnten ihm zustimmen, blickte er verstohlen von dem Brief auf und schaute sich um. Ärger klang aus seiner Stimme, doch sein Tun sprach von etwas anderem. Resignation? Verzweiflung vielleicht?
Er ging zum Fenster. Blickte hinaus auf kahle Bäume die umzingelt waren von grauen Fassaden. Erneut versuchte er seine Gedanken zu kanalisieren, ihnen irgendwie Ausdruck zu verleihen, in der Hoffnung er könnte sie dann packen und aus dem Fenster schmeißen. Wieder erklang die verärgerte Stimme im Raum. „Ein Haufen Unsinn, geschrieben von einem liebestollen naiven Idioten.“ Wieder keine Antwort. Der Widerhall klang fremd in seinem Ohr, als kokettiere er mit einer Wut die er nicht empfand. Alle Wut und Verzweiflung, alle Verärgerung die in seiner Stimme lag richtete sich immer wieder gegen ihn selbst. Seine Stimme war ihm fremd. Die nahen Wände waren nicht bereit ihren Ärger zu schlucken und auch der kahle Baum vor seinem Fenster wollte sich keine Schuld auf die dürren Äste laden lassen. Sie schleuderten seine Schuldzuweisungen unverändert zurück, ohne ihnen auch nur einen kleinen Teil ihres selbstzerstörerischen Potenzials abgenommen zu haben.
Er fasste den Entschluss den Brief zu zerreißen. Geruhsam faltete er ihn wieder zusammen, steckte ihn in seinen Briefumschlag zurück und riss ihn in der Mitte durch. Wieder und wieder. Die verbleibenden Fetzen legte er auf eines der Bücher, die auf seinem Schreibtisch lagen. Einige Überbleibsel des mit Bleistift dahingekritzelten Namens waren noch zu erkennen. Er löschte das Licht der Schreibtischlampe und legte sich hin. Er sollte diese Nacht noch lange keinen Schlaf finden können.
Am nächsten Morgen beförderte er die Fetzen des Briefes, der ihn gestern so aufwühlte und nun erneut drohend in sein Blickfeld geriet, in den Papierkorb. Die Überbleibsel des Briefes gesellten sich zu halb verrotteten Obstresten und alten Einkaufszetteln.

Montag, 18. Oktober 2010

Die in Gorleben vergrabene Verantwortung

Aktuelles Video passend zu der Debatte um die Laufzeitenverlängerungen:


Überlegung, Kommentar und Verarbeitung zu der Theamatik des Umgangs mit Atommüll, dem neuen Endlager in Gorleben und einer alternativen Möglichkeiten sich der Verantwortung des Atommülls zu entledigen.

IKARUS: Nun Dädalus, warum befördern wir nicht einfach dies Menschenexkrement, das gespaltene, auf den Mond oder gar in die Gluten der Sonne?
DÄDALUS: Mein lieber Ikarus… selbst mit der Hilfe Apollos, des fern hin Treffenden, will ich dieses Unterfangen nicht stützen.
IKARUS: Doch könnten wir uns allen Sorgen mit einem gekonnten Schlage entledigen.
DÄDALUS: Entledigen würden wir uns nur der Verantwortung. Für den Moment.
IKARUS: Wofür sollte denn noch Verantwortung getragen werden, wenn aller Müll verdampfet in den Gluten der Sonne, den alles verzehrenden. Fürchtest du Sonne, Monde und Sterne könnten in einem grünen anstelle eines weißleuchtenden Lichtes erstrahlen? … Ha, nicht die schlimmste Vorstellung wie ich finde… gar eine allzu romantische.
DÄDALUS: Wie der Untergang der Sonne am Abend, durch die dämpfenden Ausdünstungen einer Großstadt, den Eindruck eines brennenden Horizonts erweckt?
IKARUS: Genau! Ich sehe, vielleicht lässt du dich ja doch überzeugen… Einzig sah ich auch die positiven Seiten, wo du in allem nur das Negative sehen willst.
DÄDALUS: Welche Romantik bergen schon die giftigen Dämpfe und die Exkremente der Menschen, dieser Achtlosen! Hätte Prometheus ahnen können in welche Blindheit, einer allumfassend absurden, der Mensch sich selbst versetzen kann. Zum Wohle aller anderen Geschöpfe, er hätte uns seine Hilfe versagen sollen.
IKARUS: Doch hat der Mensch auch große Dinge vollbracht!
DÄDALUS: Ja… wahrlich große… und zuletzt wuchsen sie über ihn hinaus. Und nun will er sich jeder Verantwortung entledigen, sie vergraben, dass Niemand mehr sie tragen müsse. Verborgen blieb der neue Träger nur weil die Wissenschaften ihn noch nicht entdecken konnten, ihn, den wir unsere Lasten aufbürden wollen. Diese Ignoranz ist der Vergifter allen Lebens.
IKARUS: Du bist ein schrecklicher Reaktionär. Vergifter allen Fortschritts!
DÄDALUS: Doch vergiftet sich der Mensch, allein mit seinen unbedachten Taten, die er fortschrittlich nennt, und mit ihm alle Anderen dem Tode weiht. Diese Erde zu einer Ödnis umgestalten, ist es das was du Fortschritt nennst?
IKARUS: Ich …Nein… Doch was soll getan werden? Sollen wir tatenlos in Apathie versinken?
DÄDALUS: Wir sollten einzig die Bürde unseres Verstandes wieder tragen lernen. Unsere Verantwortung, die vergrabene, wieder aus ihrer Grube heben und sie auf uns nehmen. Dazu ist es nötig abermals in ein Labyrinth hinab zu steigen und den gegangenen Weg zurück zum Ursprung unserer begangenen Fehler zu gehen. Von dort können wir möglicherweise den Weg zu einer reineren Quelle einschlagen.

Hintergrund: Ich sah dieses Video...

... und in den Kommentaren las ich von der Idee unseren Müll in die Sonne zu schießen. Ich konnte nicht umhin, nach Pinsel und schwarzer Farbe zu greifen!

Dienstag, 5. Oktober 2010

Pekuniäres Organ

„Mein Vater ist gestorben“ sagte der Freund trocken, als er von seinem Bierglas aufblickte. Ehrlich betroffen antwortete der Andere. „Das tut mir Leid… wie geht es dir? Brauchst du Hilfe?“„Nein, schon gut… es ist schon ein paar Wochen her… Damals war er kaum Zuhaus… er arbeitete viel. Seine Arbeit trieb ihn immer um...er meinte ich solle dieses Organ hier bekommen.“„Ah, davon habe ich gehört. Dass dein Vater eines besessen hat, hätte man sich fast denken können.“„Tja… er hinterließ mir und meiner Mutter außerdem ein außerordentliches Vermögen. Davon hatte meine Mutter zu seinen Lebzeiten wenig gesehen. Dafür kümmerte sie sich um seine Beerdigung.“
„Vergiss das für heute… kommst du morgen mit in die Kernberge? Ich will mal wieder die Horizontale abwandern.“„Nein, ich kann nicht… ich mache doch schon seit Anfang der Semesterferien dieses Praktikum… sie zahlen gut und am liebsten würden die mich gar nicht mehr weglassen. Die haben mir sogar schon ein Angebot gemacht, ich solle nach dem Studium direkt bei ihnen anfangen.“
„ … Und?“„Oh, ich habe abgelehnt. Ich denke ich finde auch noch etwas mit höherem Einstiegsgehalt.“„Nun… schade, dass du nicht mitkommen kannst… vielleicht ein andermal.“„Ja… vielleicht irgendwann… immer viel zu tun.“„Was soll‘s… vielleicht sollte unsereins auch mal etwas Ehrgeiz säen.“ „Viel Erfolg!“„Auf viel davon würde ich vielleicht lieber verzichten.“
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"Gib nach dem löblichen Verlangen - Von vorn die Schöpfung anzufangen, - Zu raschem Wirken sei bereit! - Da regst du dich nach ewigen Normen, - Durch tausend abertausend Formen, - Und bis zum Menschen hast du Zeit."

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